Framing ist ein Begriff aus der Medien- und Sprachwissenschaft. Kommunikationswissenschaftler Robert Entman definiert Framing als den Prozess, einzelne Aspekte der Realität auszuwählen und sie in einem Text hervorzuheben, um eine bestimmte Problemdefinition, kausale Auslegung, moralische Bewertung und/oder Handlungsempfehlung zu bestärken.[1]

Einzelnachweise

  1. Vgl. Entman, Robert M. (1993). „Framing: Toward Clarification of a Fractured Paradigm“, In: Journal of Communication 43 (4), S. 51–58.